Ausgehtipp der Redaktion

Kleines Kameel

Wenn aus Stammgäaten Inhaber werden...

Im Juli 2020 übernehmen Stefan Aumeier und Georg Weber das Kleine Kameel am Hofgraben. Die beiden kennen sich bereits schon aus der Gastronomie und waren selbst gerne Gast in ihrer neuen Wirkungsstätte. Am alten Konzept haben sie nicht viel geändert, es ist lediglich etwas mehr auf die beiden angepasst, z.B. die Küchenausrichtung von weniger italienisch hin zu mehr alpenländisch-mediterran.

Ob zum Lunch, auf einen schnellen Espresso, einfach nur das Glas Wein oder fürs ausgiebige Abendessen, in der Tagesbar lässt sich entspannt und unaufgeregt, jedoch durchaus stilvoll (Gemälde von Dana Westenberg zieren die Wände) der Innenstadt-Trouble vergessen.

Die Speisekarte bietet eine kleine, aber feine Auswahl an täglich wechselnden Gerichten, wie gegrillten Octopus an Paprikacreme mit Rucola (26,90€) oder den Klassiker Rindertartar mit Trüffelmayo und Brotchip (20,90€), sowie das Lunchmenü für 12,50€ (Spaghetti Bolognese mit kleinem Salat).

Im offenen Ausschank finden sich, neben Champagner von Pierre Moncuit (14,50), ca 10 Positionen zwischen 5,50€ (Pinot Noir Rosé, August Kessler) und 7,80€ (Toro Gago, Telma Rodriguez) für das Glas 0,1l, alles auch nicht zwingend ganz jung, sondern mit angenehmer Trinkreife.
Die Flaschenweinkarte umfasst ca. 40 Weine, überwiegend aus Frankreich/Österreich/Deutschland und Italien. Preislich reihen wir uns zwischen 32€ für einen Grünen Veltliner vom Weingut Loimer und 149€ für einen Bordeaux (1999er Saint Estephe vom Chateau Haut Marbuzet) ein. Das macht dem Weintrinker so richtig Freude 😊

Eine charmante kleine Tagesbar im Herzen der Stadt mit ausgewählten, regionalen Produkten und viel Herzblut am Gast und auf dem Teller!

- Marion Bruckner

© Kleines Kameel

© Kleines Kameel

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